Samstag, 24. Januar 2015

Zuhören



"Unser Denken bringt nur 
positive Ergebnisse, 
wenn wir zuhören."

auf einem Teebeutel-Etikett gelesen



www.rundschau-online.de/ernaehrung


Freitag, 23. Januar 2015

good & bad Genes


"Genes do not determine disease on 
their own, they must be activated or 
expressed, and nutrition plays a critical 
role in determining which genes, 
good and bad, are expressed."


Donnerstag, 22. Januar 2015

Verrückte


"Die Welt ist voll von Verrückten: 
Wenn du sie nicht sehen willst, 
schließe dich in deinem Haus ein 
und zerschlage den Spiegel."


Sonntag, 18. Januar 2015

Einschlafen dürfen ...



"Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, 
eine Last fallen lassen dürfen, die man lange 
getragen hat, ist eine gute Sache."


Samstag, 17. Januar 2015

Einmal in dieser Welt



“Wahrscheinlich werde ich nur einmal durch 
diese Welt gehen. Deshalb möchte ich keine 
Freundlichkeit, keine gute Tat für ein Lebewesen 
jemals aufschieben, da ich diesen Weg nicht 
noch einmal beschreiten werde.“


Mittwoch, 14. Januar 2015

I love (...) Nature more



"There is a pleasure in the pathless woods;
There is a rapture on the lonely shore;
There is society, where non intrudes,
By the deep sea, and music in its roar:
I love not man the less, but Nature more ..."


Sonntag, 11. Januar 2015

Newsletter "Zentrum für Gesundheit"




Inhalt des Newsletters vom 11.01.2015:

  • Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen
  • Verklebte Faszien – Ursache vieler Beschwerden
  • Die Heilkraft der Papayakerne
  • Aluminium in Laugengebäck
  • Sägepalme gegen Prostatabeschwerden
  • Grippeimpfung in der Schwangerschaft – Gefährlich und sinnlos?
  • Krebsrisiko Handy
  • Rezept der Woche: Quinoa-Burger mit Rote-Bete-Salat
  • Verdickungs- und Bindemittel – Vegan und glutenfrei
  • Heißhunger stoppen

Zu den jeweiligen Artikeln:


Samstag, 10. Januar 2015

Menschen keine richtigen Fleischesser



"(...) Alle Fleischfresser in der Natur haben 
einen sehr kurzen Darm, (3-mal so lang wie 
der Körper) durch den sich das Fleisch in ca. 
3 Std. hindurch bewegt. Da Fleisch sehr schnell 
verdirbt und noch toxischer wird, können 
sie es so schnell wieder ausscheiden.
 
Der menschliche Organismus hat einen sehr 
langen Darm (12-mal so lang wie der Körper), 
indem diese Toxine beim Fleischkonsum den Kör-
per schädigen, während ihres bis zu 18-stündi-
gem Aufenthaltes. Da die Umgebung des Ver-
dauungstraktes warm und feucht ist, verfault das 
Fleisch und produziert freie Radikale - instabile 
und destruktive Sauerstoffatome, die Krebs ver-
ursachen, die Alterung beschleunigen und andere 
gesundheitliche Schäden anrichten. (...)"

 


Donnerstag, 8. Januar 2015

Liebesbriefe



"Ist es nicht töricht, ich alter Mann schreibe an 
eine Gattin, die mir vor 29 Jahren angetraut 
worden war, Liebesbriefe, wie sie kaum ein 
Jüngling an seine holde Braut schreibt. Gott, 
besser’s. Aber er wird es hoffentlich nicht 
bessern, und es wird immer ärger werden. 

Was weiß auch so ein gelbschnabliger Jüngling, 
der in die roten Lippen und in die braunen Augen 
eines Mädchens vernarrt ist, von der Güte, Treue, 
Rechtschaffenheit und Unwandelbarkeit eines 
Herzens, das man 29 Jahre haben muß, das recht 
wie Stein und Bein in unser eigenes Herz hinein-
wächst. Darum wird die Liebe in dem noch 
höheren Alter noch höher werden."

Adalbert Stifter


 


Dienstag, 6. Januar 2015

Überlaste Dich nicht



"Überlaste Dich nicht, 
tu' einen Schritt nach dem anderen."

auf einem Teebeutel-Etikett gelesen


mit lieben Grüßen an Sebastian W., der sich immer 
so über diese Teebeutel-Sprüche freut :-)

 

Montag, 5. Januar 2015

Das Gewicht einer Last



"Du kennst nicht das Gewicht 
einer Last, die Du nicht trägst."

auf einem Teebeutel-Etikett gelesen

 


Sonntag, 4. Januar 2015

Arroganz



"Arroganz ist die Perücke 
geistiger Kahlheit."


Donnerstag, 1. Januar 2015

Zweck der Kunst



"Der Zweck der Kunst ist,
den Staub des Alltags von 
unseren Seelen zu waschen."

Pablo Picasso

 


Dienstag, 30. Dezember 2014

Her name was Grace



Dear friend,

The dairy factory farm knew her as #4391.
But to me, her name was Grace.

Yesterday, Mercy For Animals broke my undercover investigation exposing heartbreaking cruelty to mother cows and their calves at a Leprino Foods dairy supplier. Cheese from Leprino ends up at Pizza Hut, Papa John’s, and Domino’s restaurants around the world.

Today I want to tell you the story of Grace, one of the cows I met during my time working this case. After reading her story, please give today to help us stop the suffering of other dairy cows just like Grace .


https://t.e2ma.net/webview/v9rje/9484091d72feb53fecefc493f5ac5917


Sonntag, 28. Dezember 2014

Tension & Relaxation



"Tension is who you think you should be.
Relaxation is who you are."

Chinese proverb



www.ekhartyoga.com


Barometer der Moral



"Geld ist das Barometer der Moral einer Gesell-
schaft. Wenn Sie sehen, dass Geschäfte nicht 
mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern 
unter Zwang, dass man, um zu produzieren zu 
können, die Genehmigung von Leuten braucht, 
die nichts produzieren, dass das Geld denen zu-
fließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergün-
stigungen handeln, dass Menschen durch Beste-
chung und Beziehungen reich werden, nicht 
durch Arbeit, dass die Gesetze Sie nicht vor 
diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor 
Ihnen, dass Korruptin belohnt und Ehrlichkeit 
bestraft wird, dann wissen Sie, dass Ihre 
Gesellschaft vor dem Untergang steht."


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Present Moment Awareness



“Only the human heart can live in present 
moment awareness. The human mind cannot, 
because its essential nature is to ponder the 
past and plan the future. This is why all wise 
beings encourage us to go beyond the mind 
into the timeless, boundless transcendence 
of heart-centered awareness.”

David Simon, M. D.



http://youtu.be/l3Iv0HUltAE


Montag, 22. Dezember 2014

CBG reicht Strafanzeige ein


 
Presse Information vom 22. Dezember 2014

Diese Meldung über Facebook und Twitter 


BAYER: unlautere Medikamenten-Werbung in sozialen Medien
Coordination gegen BAYER-Gefahren reicht Strafanzeige ein


Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat heute bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige eingereicht. Die CBG wirft dem BAYER-Konzern vor, unlautere Medikamenten-Werbung in sozialen Netzwerken zu betreiben.

Nach Recherchen des Magazins DATUM hat die österreichische PR-Agentur Mhoch3 über Jahre hinweg hunderttausende Postings in Onlineforen platziert. Dutzende Belegschaftsangehörige schufen hierfür Hunderte falscher Identitäten und machten im Netz Schleichwerbung für Autos, Fotoapparate, Glücksspiele oder neue CDs. Der BAYER-Konzern beauftragte Werbung für das Flohmittel Advantix und die Hormonspirale Mirena, obwohl Reklame für verschreibungspflichtige Präparate nur in Fachzeitschriften erlaubt ist.

Philipp Mimkes vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Pharmahersteller wie BAYER die Risiken von Medikamenten verharmlosen und schamlos die öffentliche Diskussion manipulieren. Wenn eine einzelne Agentur jährlich hunderttausend Postings schalten kann, müssen wir davon ausgehen, dass ein großer Teil der online-Kommentare gefälscht ist. Gesetzgeber und Gerichte müssen die systematische Unterwanderung des internets daher dringend stoppen.“

Rechtsanwalt Sven Forst, der die Anzeige im Auftrag der CBG verfasst hat, ergänzt: „Wenn die Vorwürfe zutreffen, ist zu prüfen, ob dadurch Straftatbestände oder Ordnungswidrigkeitentatbestände erfüllt wurden. So könnten beispielsweise Verstöße gegen das Heilmittelwerbegesetz vorliegen.“

Obwohl für Mirena Berichte über teils schwerwiegende Nebenwirkungen vorliegen, veröffentlichte die Agentur Postings im Tonfall hilfsbereiter Freundinnen: „also ich hab mir vor einem jahr die hormonspirale mirena einsetzen lassen und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. hatte am anfang angst vor dem einsezten, doch das war halb so schlimm“ oder: „Ich habe mir die Mirena einsetzen lassen, ist ebenfalls eine hormonspirale und damit hatte mein Frauenarzt sehr gute Erfahrungen bereits gemacht (…) – das kann ich voll empfehlen“. Die Rechtschreibfehler sollten Authentizität suggerieren.

Die gefakten Kommentare finden sich auf Plattformen wie YouTube, Facebook, GuteFrage.net sowie Nachrichtenseiten wie Spiegel.de und Focus.de. In den Postings ist keinerlei Hinweis auf die PR-Agentur oder deren Auftraggeber zu finden. Zur Aufgabe der Agentur gehörte es auch, Einträge bei wikipedia zu frisieren.

Der BAYER-Konzern gibt pro Jahr rund zehn Milliarden Euro für Werbung und Vertrieb aus. Hierunter fällt der gesamte Graubereich des Pharma-Marketings: Medikamenten-Proben für Praxen und Krankenhäuser; Anwendungs-Studien, deren Ergebnisse meist in der Schublade verschwinden; Finanzierung von Fortbildungen und Ärzte-Kongressen; die Arbeit tausender Pharma-ReferentInnen; Spenden an medizinische Fachgesellschaften und Lobbyverbände etc. Eine Aufschlüsselung der gewaltigen Marketing-Ausgaben lehnt der Konzern ab.

In den vergangenen Jahren verlagerte BAYER immer mehr Marketing-Aktivitäten in das Internet. So betreibt das Leverkusener Unternehmen eigene Webseiten wie pille.com oder testosteron.de, die es als „Informationsangebote“ tarnt. Auch hierdurch soll das Werbeverbot für Medikamente umgangen werden.

Rettungskampagne der CBG unterstützen: www.cbgnetwork.org/4273.html


weitere Informationen:

Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)eMail        info@CBGnetwork.org
Internet     www.CBGnetwork.org
Twitter:      twitter.com/BayerGefahren
Facebook  https://www.facebook.com/CBGnetwork

Tel 0211-333 911, Fax 0211-333 940

Beirat
Dr. Erika Abczynski, Kinderärztin, Dormagen
Hiltrud Breyer, MdEP (1989 bis 2014), Berlin
Eva Bulling-Schröter, MdB, Berlin
Wolfram Esche, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Jürgen Junginger, Designer (i.R.), Krefeld
Dr. Sigrid Müller, Pharmakologin, Bremen
Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, Chemiker, ehem. MdB, Burgwald
Prof. Rainer Roth, Sozialwissenschaftler, Frankfurt/M.
Prof. Dr. Anton Schneider, Baubiologe, Neubeuern
Dr. Angela Spelsberg, Leiterin Tumorzentrum, Aachen



Schwarzkümmel



„Schwarzkümmel heilt jede 
Krankheit – außer den Tod.“

Mohammed (570 - 632 n. Chr.)