Montag, 30. November 2015

Das Steak in der Pfanne



Warum das Steak in der Pfanne 
das Klima erwärmt

"Klimawandel - das klingt abstrakt, und deswegen 
glauben viele Menschen, dass das mit ihrem 
eigenen Leben wenig zu tun hat. Wann wird der 
Klimawandel stattfinden, vielleicht wird es ihn ja 
nie geben, vielleicht wird er doch noch verhindert?

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on 
Climate Change IPCC) veröffentlicht laufend Berichte 
zu diesen Fragen. Seine Schlussfolgerungen drängen 
die Menschen zum sofortigen Handeln: Die Erderwär-
mung passiert bereits jetzt in diesem Moment! 

In Australien geht gerade der Sommer zu Ende. In 
diesem australischen Sommer wurden 156 (!) Hitze-
rekorde gebrochen. Die Temperaturen in Österreich 
im März 2014 lagen fast 3 Grad über dem vieljährigen 
Mittel. Dabei von natürlichen Schwankungen 
zu sprechen, wäre pure Verleugnung. (...)"

 
Weiterlesen auf:
www.vgt.at/presse/news


Mittwoch, 25. November 2015

Kindness & Gentleness



"We think too much and feel too little. 
More than machinery, we need humanity. 
More than cleverness, we need 
kindness and gentleness."


Samstag, 21. November 2015

Keine Geduld mehr ...



“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte 
Dinge. Nicht weil ich arrogant geworden bin, 
sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in 
meinem Leben erreicht habe, an dem ich 
keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt 
oder mir wehtut, verschwenden will. Ich habe 
keine Geduld mehr für Zynismus, für über-
triebene Kritik und Forderungen jeder Art.

Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, 
die mich nicht mögen, die zu lieben die mich 
nicht lieben und die anzulächeln, die mich nicht 
anlachen wollen. Ich verschwende keine einzige 
Minute mehr an die, die lügen und manipulieren. 
Ich habe mich entschlossen nicht mehr mit 
Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und 
billigem Lob zu koexistieren. 

 Ich toleriere weder selektive Gelehrsamkeit noch 
akademische Arroganz. Ich werde mich auch nie 
an den so beliebten Klatsch gewöhnen. Ich hasse 
Konflikte und Vergleiche. Ich glaube an eine Welt 
der Gegensätze, und darum vermeide ich Men-
schen mit starren und unflexiblen Persönlich-
keiten. In Freundschaften mag ich Mangel 
an Loyalität und Verrat nicht.

Ich komme nicht klar mit solchen, die keine Kom-
plimente oder ein Wort der Ermutigung geben 
können. Übertreibungen langweilen mich, und ich 
habe Schwierigkeiten, Menschen zu akzeptieren, 
die keine Tiere mögen. Und obendrein habe ich 
keine Geduld für alle, die meine Geduld 
nicht verdienen.“

Meryl Streep, 
amerik. Schauspielerin

 


Freitag, 20. November 2015

Regenbogen



"Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn 
Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. 
Aber der Regenbogen wartet nicht, 
bis Du mit der Arbeit fertig bist."

chinesisches Sprichwort



www.mallorcazeitung.es/gesundheit


Mittwoch, 18. November 2015

Zitate deutscher Politiker





(über www.inititative.cc erhalten)


"Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich großartig", sagte der grüne Politiker Jürgen Trittin

"Deutsche sind Nichtmigranten. Mehr nicht", erklärte seine Parteigenossen Claudia Roth

"Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." - Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

"Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen." - Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien

"Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!" und "Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird." - Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

"Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt." - Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen

"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen." - Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter

"Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern." - Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

"Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu 'Ungleichgewichten' führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet." - Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

"Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht." - Renate Schmidt, SPD

"Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen." - Wolfgang Schäuble 2011

 



Dienstag, 17. November 2015

Joy



“Joy is the simplest 
form of gratitude.”

 Karl Barth

 


Montag, 16. November 2015

already there



"You get there by realizing 
you are already there."


Samstag, 14. November 2015

Es interessiert mich nicht ...



"Es interessiert mich nicht, ob Du Jesus, 
Mohammed, Moses, Krishna oder Buddha 
verehrst oder einzig an die Vernunft 
und Deine fünf Sinne glaubst.

Es interessiert mich auch nicht, welche schö-
nen Worte Du im Mund führst oder welche 
komplizierten Theorien Du niederschreibst.

Es interessiert mich schon gar nicht, wie viele 
Seminare Du besucht hast oder ob Du 
überhaupt kein Abitur gemacht hast.

Mich interessisesrt einzig und allein, wie Du 
Dich anderen Wesen gegenüber verhältst, 
ob Du sie respektvoll, liebevoll behandelst ..."


Freitag, 13. November 2015

Der Mensch



"Er opfert seine Gesundheit, um Geld zu 
verdienen. Dann opfert er sein Geld, um 
seine Gesundzeit zurückzubekommen. 
Er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er 
die Gegenwart nicht genießen kann. Das 
Ergebnis ist, dass er weder die Zukunft, 
noch die Gegenwart lebt. Er lebt so, als 
würde er niemals sterben, und er stirbt 
so, als hätte er niemals gelebt."


Donnerstag, 12. November 2015

Welt der Bücher



"Von allen Welten, die der 
Mensch erschaffen hat, ist die 
der Bücher die Gewaltigste."



Mittwoch, 11. November 2015

Richard Gere "homeless"


"When I went undercover in New York City 
as a homeless man, no one noticed me. 
I felt what it was like to be a homeless man. 
People would just past by me and look at me 
in disgrace. Only one lady was kind 
enough to give me some food. 

It was an experience I'll never forget. So many 
times we forget how blessed we are. We should 
not take that for granted. And if we can help 
someone in need, we should. That's why after 
I was done, I walked around and gave food and 
$ 100 to every homeless person I saw. 

They cried and were so grateful. Be the change 
you wish to see in the world."

Richard Gere,
amerik. Schauspieler


 


Dienstag, 10. November 2015

Plant your Garden



"Plant your garden and decorate 
your own soul, instead of waiting 
for someone to bring you flowers."

Jorge Luis Borges


www.ardmediathek.de/tv/Patrik-Baboumian


Wo Kaffee serviert wird, ...



"Wo Kaffee serviert wird, 
da ist Anmut, Freundschaft 
und Fröhlichkeit."

Ansari Djerzeri Hanball Abd-Al-Kadir
(arab. Scheich, 16. Jahrhundert)



www.handelsblatt.com/welthungerindex


Sonntag, 8. November 2015

Glaube an Erfolg



"Optimismus ist der 
Glaube an Erfolg. 
Nichts gelingt ohne 
Hoffnung und Zuversicht."

Helen Keller

 


Samstag, 7. November 2015

Vertrauensmissbrauch



"Das Vertrauen von jemandem zu 
missbrauchen, ist so, als würde man 
ein perfektes Blatt Papier zerknüllen. 
Danach kann man so oft über das 
Papier streichen, wie man möchte - es 
wird nie wieder so, wie es einmal war."


Mittwoch, 4. November 2015

Dokumentarfilm "Im Namen der Tiere"



(Weiterleitung)

"Im Namen der Tiere": Münchner Filmemacherin 
Sabine Kückelmann veröffentlicht Dokumentarfilm 
zum Thema Tierrechte

Weltpremiere auf den 49. Internationalen Hofer 
Filmtagen (20. - 25. Oktober 2015)

Wir freuen uns sehr, dass dieser über lange Zeit 
recherchierte und entstandene Dokumentarfilm – 
in dem auch wir zu Wort kommen – jetzt seinen 
Weg in die Öffentlichkeit findet! 

Er zeigt eindrücklich und überzeugend die fatalen 
Auswirkungen der ambivalenten Beziehung, die 
viele Menschen zu Haus- und sog. Nutztieren haben. 

Mit ihrer sehr persönlichen und einfühlsamen Sicht-
weise nimmt Sabine Kückelmann den Zuschauer auf 
eine Achterbahn der Gefühle mit, der sich keiner 
entziehen kann. Mit Hilfe anderer Autoren klärt sie 
über noch unbekannte Zusammenhänge in der 
Fleisch- und Milchproduktion auf, auch darüber, 
dass die „Bio-Haltung“ keine Alternative ist. 

Die Autorin beleuchtet auch die Pelzproduktion und die 
Machenschaften der Pharmaindustrie. Ein unter die 
Haut gehender Film, der niemanden unberührt lässt.

Wir drücken kräftig die Daumen, dass „Im Namen der 
Tiere“ nach seiner Premiere hohe Wellen schlagen wird!

 


Dienstag, 3. November 2015

Mitgefühl & Respekt



"Ich weiß nicht, wie die Welt zu retten ist.
Ich habe keine Lösungen oder die Lösung.
Ich habe kein geheimes Wissen darüber,
wie man die Fehler von ganzen Generationen
aus Vergangenheit und Gegenwart beheben soll.
Ich weiß nur eines: ohne Mitgefühl und Respekt
für alle Bewohner dieser Erde wird keiner von uns
überleben - oder dies verdienen."


Sonntag, 1. November 2015

Optimismus



"Optimismus ist der Glaube 
und die Hoffnung zugleich, 
der Sie zum Erfolg führt."


Samstag, 31. Oktober 2015

Richtung der Träume



"Bewegt man sich zuversichtlich 
in die Richtung seiner Träume und 
strebt danach, das Leben zu führen, 
das man sich vorstellt, erlebt man 
Erfolge, die man nicht erwartet hat."

Henry David Thoreau



https://vimeo.com/142456019


Donnerstag, 29. Oktober 2015

nicht missmutig werden



"Es gehört viel Mut dazu, in der Welt 
nicht missmutig zu werden."