Freitag, 4. September 2015

Beschimpfungen



"Beschimpfungen sind sehr erniedrigend 
für den, der sie ausstößt, währenddem 
sie denjenigen, an den sie gerichtet 
sind, nicht demütigen können."

Alphonse Karr (1808 - 1890),
franz. Schriftsteller


 


Donnerstag, 3. September 2015

Ich bin selbst Natur ...



"Ich bin das Land. 
Meine Augen sind der Himmel. 
Meine Glieder sind die Bäume. 
Ich bin der Fels, die Wassertiefe. 
Ich bin nicht hier, um die Natur zu 
beherrschen oder sie zu nutzen. 
Ich bin selbst Natur ..."


Mittwoch, 2. September 2015

Farben



"Ich denke an nichts, 
wenn ich male, 
ich sehe Farben."

Paul Cézanne (1839 - 1906), 
franz. Maler

 


Dienstag, 1. September 2015

CBG-Presseinfo vom 27.08.2015



Presse Info vom 27. August 2015
Coordination gegen BAYER-Gefahren

erhöhtes Thrombose-Risiko durch Antibaby-Pillen / Verbot gefordert
Erster Verhütungsmittel-Prozess gegen BAYER in Deutschland

Das Landgericht Waldshut-Tiengen eröffnet am 5. November einen Zivilprozess gegen den Pharmakonzern BAYER wegen erhöhter Risiken neuerer Antibaby-Pillen. Klägerin ist Felicitas Rohrer aus Bad Säckingen, die nach der Einnahme des Präparats Yasminelle eine schwere Lungenembolie erlitt und nur dank glücklicher Umstände überlebte.

Felicitas Rohrer kommentiert: „Ich freue mich, dass nun erstmals in Deutschland ein Prozess anberaumt wurde. In so vielen Ländern sind Klagen gegen BAYER aufgrund drospirenon-haltiger Antibabypillen anhängig, und es wurden schon hohe Entschädigungszahlungen geleistet. Es wird Zeit, dass es nun endlich auch ein Gerichtsurteil gibt!“. Rohrer fordert Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro. Ihr Anwalt, Martin Jensch aus Coburg, vertritt noch acht weitere Geschädigte.

Auf Einladung der Coordination gegen BAYER-Gefahren besuchte Frau Rohrer mehrfach die Hauptversammlungen von BAYER und konfrontierte die AktionärInnen mit ihrem Schicksal. Der BAYER-Vorstand ging jedoch weder auf ihr Gesprächsangebot noch auf die Forderung nach einem Verbot der Produktgruppe ein.

Auch Philipp Mimkes vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren verlangt ein Verbot: „Von drospirenon-haltigen Pillen gehen deutlich höhere Risiken aus als von älteren Präparaten. Es ist ein Skandal, dass BAYER den Verkauf dennoch fortführt. Wir hoffen, dass der Prozess endlich zu einem Verbot der Produktgruppe führt.“

Studien zeigen, dass von Pillen wie Yasmin, Yasminelle, Yaz, Aida und Petibelle im Vergleich zu Pillen der 2. Generation ein zwei- bis dreifaches Embolie- und Thromboserisiko ausgeht. Mimkes fordert daher die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und den Berufsverband der Frauenärzte auf, vor den erhöhten Gefahren von Pillen der 3. und 4. Generation zu warnen.

BAYER machte im vergangenen Geschäftsjahr mit der Produktgruppe einen Umsatz von 768 Millionen Euro. In den USA hat der Konzern bereits 1,9 Milliarden Dollar Entschädigungen an Drospirenon-Opfer geleistet; dort sind noch Tausende Klagen anhängig.

In Frankreich werden die Kosten drospirenon-haltiger Pillen nicht mehr von der Krankenkasse übernommen; die Zahl tödlicher Thrombosen von jungen Frauen ging daraufhin stark zurück. In Großbritannien, den Benelux-Ländern, Dänemark und Norwegen warnen die Gesundheitsbehörden vor den erhöhten Risiken. Auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt seit Jahren vor den Gefahren der Produktgruppe und spricht sich für eine bessere Aufklärung der Patientinnen aus.

weitere Informationen:

Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. (CBG)
Postfach 15 04 18, 40081 Düsseldorf
Fon         0211 - 33 39 11
Fax          0211 - 33 39 40
eMail          CBGnetwork@aol.com
Internet       www.cbgnetwork.org
Twitter         twitter.com/CBGnetwork 

KonzernKritik vor dem Aus!
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ist ein internationales Selbsthilfe-Netzwerk. Wir sind in einzigartiger Weise seit 1978 aktiv gegen KonzernMacht. Dabei arbeiten wir weitgehend ehrenamtlich und erhalten keinerlei offizielle Förderung. Wir sind auf Spenden und Förderbeiträge angewiesen.
Derzeit kämpfen wir um unsere Existenz. Um trotz Finanzkrise und sinkender Realeinkommen zu überstehen, brauchen wir 500 neue Fördermitglieder*. Und natürlich auch Spenden.
Bitte werden auch Sie Fördermitglied. Und / oder helfen Sie mit einer Spende. Danke.
* Wenn Sie schon reagiert haben, dann bedanken wir uns ganz herzlich. Seit 2013 sind bereits 400 neue Mitglieder zu uns gestoßen und viele haben ihre Beiträge erhöht. Doch noch reicht es nicht und wir müssen weiterhin um Hilfe bitten.

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Beirat
Dr. Erika Abczynski, Kinderärztin, Dormagen
Hiltrud Breyer, MdEP (1989 bis 2014), Berlin
Eva Bulling-Schröter, MdB, Berlin
Wolfram Esche, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Jürgen Junginger, Designer (i.R.), Krefeld
Dr. Sigrid Müller, Pharmakologin, Bremen
Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, Chemiker, ehem. MdB, Burgwald
Prof. Rainer Roth, Sozialwissenschaftler, Frankfurt/M.
Prof. Dr. Anton Schneider, Baubiologe, Neubeuern
Dr. Angela Spelsberg, Leiterin Tumorzentrum, Aachen



Montag, 31. August 2015

schöpferischer Optimismus



"Die einzig mögliche Haltung heute 
ist ein schöpferischer Optimismus."

Alan Ayckbourn


 


Sonntag, 30. August 2015

Hoffnung aufgeben



"Die Hoffnung aufgeben bedeutet,
nach der Gegenwart auch
die Zukunft preisgeben."

Pearl S. Buck


www.veganblatt.com/schoen-von-innen


Samstag, 29. August 2015

mit ganzer Seele wirken



"Wer nur mit ganzer 
Seele wirkt, irrt nie.
Er bedarf des Klügelns nicht, 
denn keine Macht ist wider ihn."

Friedrich Hölderlin

 



Freitag, 28. August 2015

Intoleranz als Henker



Diesen Mann erwartet die Todesstrafe für eine 
Tat, die er gesteht und doch nicht bereut.

Wie weit ist unsere Kultur, unsere Bevölkerung 
von dieser menschenverachtenden Einstellung 
entfernt, solange fanatische Kirchenchristen 
oder andere Glaubensrichtungen der Meinung 
sind, Homosexuelle seien unrein, dürften nicht 
heiraten oder keine Kinder adoptieren.

Ich glaube, vielen Kindern wäre es besser ergangen, 
wenn sie nicht von konservativen Heteros, sondern 
von einem homosexuellen Paar erzogen worden 
wären ... Liebe kennt keine Grenzen - nur unser 
(meist von früheren Generationen) beschnittener 
Verstand setzt diese ... Durchbrechen wir sie!


Ein Projekt der Menschenrechtsorganisation 
Amnesty International

 


Donnerstag, 27. August 2015

Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt



"Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft 
Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie 
Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark 
abhängig und kann sich mit seinen Nebenwir-
kungen locker mit Crack messen. Mittlerweile 
sind weltweit Millionen von Menschen – meist 
Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den 
Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

Sie fliegen unsere Flugzeuge, fahren unsere Busse 
oder kommen uns im Auto entgegen: Auch in der 
Schweiz gibt es immer mehr Ritalinsüchtige, die 
ihren Stoff vom Arzt bekommen. Nur weil die 
Droge legal ist, heisst es nicht, dass sie weniger 
gefährlich ist als illegale Drogen. Im Gegenteil.

Dass das leistungssteigernde Amphetamin stark 
süchtig macht, wurde erst in einer Studie des 
letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien 
über das Medikament bisher fehlten. Oder anders 
gesagt: Niemand kennt die wirklichen Folgen des 
Ritalinwahnsinns für die Gesellschaft. 

Allein in den Jahren von 1991 bis 1999 verzwanzig-
fachten sich die Verschreibungen, um sich in den 
letzten Jahren nochmals zu verhundertfachen. 
Meistens erfolgen die Verschreibungen nach der 
umstrittenen Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-
Syndrom (ADS). Doch Ritalin (Methylphenidat) kann 
ADS/ADHS nicht heilen, es dämpft nur die Symp-
tome ab. Die Nebenwirkungen des Medikaments 
sind dabei mehr als bedenklich. (...)"


Weiterlesen auf:


Mittwoch, 26. August 2015

Let go



"To hold, you must first 
open your hand. Let go."


Dienstag, 25. August 2015

"Unkräuter"



"Gegen das, was man im Überfluss hat, 
wird man gleichgültig; daher kommt es, 
dass viele hundert Pflanzen und Kräuter 
für wertlose Unkräuter gehalten werden, 
anstatt dass man sie beachtet, 
bewundert und gebraucht."

Sebastian Kneipp


 


Montag, 24. August 2015

Glücklichsein



"Glücklichsein ist eine Gabe des Schicksals 
und kommt nicht von außen; man muss es 
sich selbst erkämpfen. Das ist aber auch 
tröstend, denn man kann es sich erkämpfen."


Sonntag, 23. August 2015

Ausruhen



"Die Kunst des Ausruhens ist 
ein Teil der Kunst des Arbeitens."

John Steinbeck (1902 - 1968),
amerik. Autor und Nobelpreisträger



https://youtu.be/Hx9mqwGIjLs


Samstag, 22. August 2015

Sorglosigkeit



"Vollständige Sorglosigkeit und eine 
unerschütterliche Zuversicht sind das 
Wesentliche eines glücklichen Lebens."

Lucius Annaeus Seneca

 


Freitag, 21. August 2015

Sinn des Wanderns



"Der Sinn des Reisens ist, 
ans Ziel zu kommen,
aber Sinn des Wanderns, 
unterwegs zu sein."

Theodor Heuss (1884 - 1963)


http://soylent-network.de/soylentweiss


Donnerstag, 20. August 2015

Liebe ist Dasein



"Niemals ist Liebe Festhalten. Aber Liebe 
ist auch nicht Loslassen. Liebe ist Dasein. 
Ganz gleich, ob es schön ist oder schrecklich, 
ob es Angst macht oder Freude. Liebe 
umfasst alles und flieht vor nichts."


Mittwoch, 19. August 2015

Detachment



"Detachment is not that you 
should own nothing, but 
that nothing should own you."

Deepak Chopra Center



www.freitag.de/zigarettenfilter


Dienstag, 18. August 2015

Halbwahrheiten



"Mögen wir vor der Feigheit bewahrt werden, 
die vor neuen Wahrheiten zurückweicht, vor 
der Trägheit, die mit Halbwahrheiten zufrieden 
ist und vor der Arroganz, die meint, die 
ganze Wahrheit schon zu besitzen."
 


Montag, 17. August 2015

Mutmaßungen



"Jeder von uns reagiert auf etwas Bestimmtes 
hypersensibel, und wenn ein Mensch diesen 
Knopf drückt, regen wir uns sofort auf. Später, 
wenn wir mit der Person sprechen, verstehen 
wir, dass sie uns nicht verletzen wollte. Aber wir 
fühlten uns verletzt, weil unsere Fabrik der vor-
gefassten Meinungen Überstunden machte und 
eine Menge Mutmaßungen produzierte."

buddhistische Weisheit


 


Sonntag, 16. August 2015

Nestle - Petition



"Von wegen nachhaltig: Mit seinen Nespresso-
Kaffeekapseln müllt Nestlé unsere Umwelt 
zu. Auf zwei Drittel Kaffee kommt ein Drittel 
Verpackungsmaterial. So entstehen 
gigantische Müllberge.

Mit einem fragwürdigen Recycling-Programm 
versucht Nestlé sich trotz Tonnen von Kaffee-
kapsel-Müll ein Saubermann-Image zu verpassen. 
Besonders pikant: Firmen rät Nestlé zu seiner 
Business-Variante. Recycling? Nicht möglich!

Gerade dort, wo Kaffee in großen Mengen ge-
trunken wird, landen die Kapseln aus Aluminium 
und Plastik im Hausmüll. Wenn wir diese Heuchelei 
an die große Glocke hängen, muss Nestlé sich ent-
scheiden: Verpackungswahnsinn oder grünes Image.

Fordern Sie Nestlé jetzt auf, die Umweltverschmutzung 
durch seine Nespresso-Kapseln zu beenden! (...)"


Weiterlesen und zur Petition:
http://action.sumofus.org/Nespresso-Greenwashing