Samstag, 4. Juli 2015

There's the Answer



"The government is paying cancer resear-
chers to figure out why Americans have 
more prostate cancer. They have heart 
disease researchers trying to figure out 
why we have so much heart disease. 

And at the same time, government subsidies 
pump more cheese, more milk, more meat, 
and more processed sugar into all of us. 
There's the answer."

Neal Barnard, MD
 


https://youtu.be/Lw0rz3uHWhM


Someday, somewhere ...



“Someday, somewhere - anywhere, unfailingly, 
you'll find yourself, and that, and only that, can 
be the happiest or bitterest hour of your life.”



Freitag, 3. Juli 2015

Brunnen in der Wüste



"Es macht die Wüste schön", 
sagte der kleine Prinz, dass sie 
irgendwo einen Brunnen birgt."

Antoine de Saint-Exupéry



www.huffingtonpost.de/bastian-plohr


Donnerstag, 2. Juli 2015

Loslassen - für Thomas



"Wenn Du etwas loslässt,
bist Du etwas glücklicher.
Wenn Du viel loslässt,
bist Du viel glücklicher.
Wenn Du ganz loslässt,
bist Du frei."

Ajahn Chah


 

 

Mittwoch, 1. Juli 2015

Wert des Wassers


"Wir kennen den Wert des 
Wassers so lange nicht, bis 
die Quelle ausgetrocknet ist."

unbekannter Verfasser



https://youtu.be/B5WbSrorUyI


Dienstag, 30. Juni 2015

CBG-Presseinfo vom 29.06.2015




Coordination gegen BAYER-Gefahren
Presse Information vom 29. Juni 2015


Gekaufte Uni-Forschung: „Kooperationen mit Industrie offenlegen“


Prof. Christian Kreiß, Autor des Buchs „Gekaufte Forschung – Wissenschaft im Dienst der Konzerne“, unterstützt die Klage der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) auf Einsichtnahme in den Kooperationsvertrag zwischen der Uni Köln und der Bayer AG. Das OVG Münster wird den Fall am 18. August verhandeln.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat für den 18. August eine Verhandlung zur Einsichtnahme in den Kooperationsvertrag zwischen der Universität Köln und dem BAYER-Konzern angesetzt. Das Kölner Verwaltungsgericht hatte sich im Dezember 2012 über das Votum des NRW-Landesbeauftragten für Informationsfreiheit hinweg gesetzt. Dieser hatte den Vertrag eingesehen und keine Inhalte gefunden, die einer Einsichtnahme entgegenstehen. Die CBG ging daher in Berufung.

Prof. Christian Kreiß, Autor des jüngst erschienenen Buchs „Gekaufte Forschung – Wissenschaft im Dienst der Konzerne“ begrüßt das Verfahren: „Durch den zunehmenden Einfluss von Konzernen auf die öffentliche Forschung - sei es über direkte Zahlungen, sei es über industriefreundliche Gremienbesetzungen - werden die Ergebnisse immer einseitiger und immer stärker interessengeleitet. Letztlich stellt sich die Frage, ob die Forschung öffentlicher Hochschulen dem Allgemeinwohl oder den Gewinninteressen einiger weniger dienen soll. Es ist daher das mindeste, solche Kooperationsverträge offenzulegen. Ich würde sogar einen Schritt weitergehen und direkte Zahlungen von Wirtschaftsunternehmen an öffentliche Hochschulen untersagen.“

Prof. Kreiß verweist auf die mitunter gravierenden Konsequenzen der Heimlichtuerei. So bezahlte die Tabakindustrie jahrzehntelang renommierte Forscher dafür, dass sie behaupteten, Rauchen und Passivrauchen wären unschädlich. Interne Unterlagen zeigen, dass die Finanzierung der Wissenschaftler top secret war, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden. So gelang es über Jahrzehnte, raucherfeindliche Gesetze zu verhindern. Ähnlich verfuhr die Chemieindustrie: Durch gekaufte Gutachten verfälschte sie Studienergebnisse zu gesundheitsschädigenden Chemikalien wie Holzschutzmittel oder Polychlorierte Biphenyle (PCB) und konnte diese jahrzehntelang weiterproduzieren.

In der Medikamentenforschung werden heute rund 90 Prozent aller veröffentlichten Studien durch die Pharmaindustrie finanziert. Negative Studienergebnisse veröffentlichen die Unternehmen häufig nicht, so dass der Nutzen neuer Medikamente aufgebauscht und die Schäden verharmlost werden. Dies führt oftmals zu falschen Therapie-Empfehlungen.

Christian Kreiß abschließend: „Das Problem gelenkter Forschung ist meist nicht, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse falsch sind, sondern dass Teilwahrheiten zur einzigen oder Gesamtwahrheit erklärt werden und mit großer Kapitalkraft in der Öffentlichkeit kommuniziert werden. So setzen sich in den Medien und der Politik nicht die besseren Argumente durch, sondern diejenigen mit dem dickeren Geldbeutel.“

Hintergründe zum Prozess in Münster: www.cbgnetwork.org/2730.html

Dienstag,18. August, 11.30 Uhr
Oberverwaltungsgericht (Sitzungssaal II), Aegidiikirchplatz 5, Münster
Kundgebung vor dem OVG ab 10.30 Uhr

Mit fünfstelligen Kosten pro Instanz übersteigt das Verfahren die finanziellen Möglichkeiten der CBG. Wir bitten daher um Spenden:

per eMail, online oder per PayPal (auf der website oben links)

oder per Überweisung:

Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. (CBG) 
Postfach 15 04 18, 40081 Düsseldorf
Fon         0211 - 33 39 11
Fax          0211 - 33 39 40
eMail          CBGnetwork@aol.com 
Internet       www.cbgnetwork.org 
Twitter         twitter.com/CBGnetwork 
Facebook   www.facebook.com/CBGnetwork


Beirat
Dr. Erika Abczynski, Kinderärztin, Dormagen
Hiltrud Breyer, MdEP (1989 bis 2014), Berlin
Eva Bulling-Schröter, MdB, Berlin
Wolfram Esche, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Jürgen Junginger, Designer (i.R.), Krefeld
Dr. Sigrid Müller, Pharmakologin, Bremen
Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, Chemiker, ehem. MdB, Burgwald
Prof. Rainer Roth, Sozialwissenschaftler, Frankfurt/M.
Prof. Dr. Anton Schneider, Baubiologe, Neubeuern
Dr. Angela Spelsberg, Leiterin Tumorzentrum, Aachen



Montag, 29. Juni 2015

Für Constanze


"Freundschaft ist eine Tür zwischen 
zwei Menschen. Sie kann manchmal 
knarren, sie kann klemmen, aber 
sie ist nie verschlossen."

Baltasar Gracián y Morales (1601 - 1658), 
span. Philosoph und Schriftsteller


http://m.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion


Sonntag, 28. Juni 2015

Wie konnte das nur passieren?



"Was die Deutschen nicht realisieren: Ihr Land 
ist primäres Ziel bei einem Krieg mit Russland. 
Alleine wegen der vielen amerikanischen Haupt-
quartiere, Spionagezentren, Militärbasen, Flug-
plätze und auch Lager für Atomwaffen, die sich 
auf deutschem Territorium befinden. Diese 
werden als erste getroffen, wenn es losgeht.
Mir kommt es vor, als ob die Menschen in Euro-
pa und den USA entweder gleichgültig zuschauen 
oder sich sogar darauf freuen, wie die Apokalypse 
aufzieht. Für viele ist es eher ein Schauspiel, das 
im Fernsehen abläuft und nicht echt ist. 

Erst wenn die Realität sie aufschreckt, ein Atom-
pilz über ihrer Stadt aufsteigt, ihre Häuser weg-
fliegen, es Hunderttausende Tote gibt, werden sie 
die Frage stellen: 'Wie konnte das nur passieren?' 
Dann ist es aber zu spät."

Sergei Arutonow,
Chefredakteur der russ. Wochenzeitung Novij



http://bewusst-vegan-froh.de/die-bedeutung-von-namaste


Samstag, 27. Juni 2015

Flüchtlingselend: Unser aller Versagen!



"(...) Versagt haben vorwiegend die wohlhaben-
den westlichen Staaten, für die es ein leichtes 
wäre, für eine menschenwürdige Versorgung 
und Aufnahme der Flüchtlinge zu sorgen. Ihre 
tödliche Flüchtlingspolitik markiert den Totalzu-
sammenbruch aller Werte von Mitmensch-
lichkeit und Solidarität. 

Während andere Staaten bis zu einem Drittel ihrer 
Gesamtbevölkerung an Flüchtlingen aufgenommen 
haben, meinen die reichsten Länder der Erde, 
bereits mit ein paar hunderttausend Menschen 
überfordert zu sein. 

Anstatt auf das Gebot der Menschlichkeit zu hören 
und den Menschen sichere Fluchtkorridore zu eröff-
nen, setzen die Staaten Westeuropas auf eine 
um Flüchtlinge davon abzuhalten, den Weg 
nach Europa anzutreten. (...)"

 


Freitag, 26. Juni 2015

Verschließe nicht Deine Augen



"Verschließe nicht deine Augen vor 
dem Leiden, und lasse dein Bewusstsein 
nicht für seine Existenz abstumpfen."


Donnerstag, 25. Juni 2015

Eine gute Mutter


"Die beste Erziehungsmethode 
für ein Kind ist, ihm eine 
gute Mutter zu verschaffen."

Christian Morgenstern


 


Mittwoch, 24. Juni 2015

Verhältnisse und Zustände


 
"Es gibt Dinge, Verhältnisse, Zustände und 
Berufsarten, gegen die der Mensch sich mit 
Händen und Füßen wehrt, wenn er hineingerät, 
und die er nachher ganz und gar für sich zuge-
schnitten findet, wenn er endlich drinsteckt."

Wilhelm Raabe





Dienstag, 23. Juni 2015

Das Feld reinen Potentials



"Wenn wir aber in jedem Augenblick unseres 
Lebens in das Unbekannte treten können, 
dann sind wir frei. Und das Unbekannte, das 
ist das Feld unendlicher Möglichkeiten, 
das Feld reinen Potentials, das, 
was wir wirklich sind."

Deepak Chopra


 


Montag, 22. Juni 2015

eine gewisse Sendung



"Jeder außerordentliche Mensch hat eine 
gewisse Sendung, die er zu vollführen be-
rufen ist. Hat er sie vollbracht, so ist er auf 
Erden in dieser Gestalt nicht weiter vonnöten, 
und die Vorsehung verwendet ihn wieder zu 
etwas anderem. Da aber hienieden alles auf 
natürlichem Wege geschieht, so stellen ihm 
die Dämonen ein Bein nach dem andern, 
bis er zuletzt unterliegt. So ging es 
Napoleon und vielen anderen."

J. W. von Goethe,


Sonntag, 21. Juni 2015

Our global Meat Addiction



"Our national and increasingly 
global meat addiction is going to 
destroy us as a species if we don’t 
find a way to rein it in."


http://kitchenette.jezebel.com


Samstag, 20. Juni 2015

Windmühlen



"Den Wind kann man nicht verbieten,
aber man kann Mühlen bauen."



Freitag, 19. Juni 2015

Zitate zum Thema "Mobilfunk"



„In 20 Jahren sind wir 
ein Volk von Demenz-Kranken“

Dr. Brigitte Lange
Physikerin, Heidelberg beim Montagsforum 
in Erlenbach, Januar 2001


Die Wissenschaftlerin, die in der Hirnwellenforschung 
tätig ist, gab zu bedenken, dass selbst die Strahlung 
eines Handys im Stand-by-Modus die Blut-Hirn-Schranke 
öffnet, die normalerweise geschlossen ist und Krankheiten 
wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose 
und Parkinson verhindert.

 


Tauschüsseli



"Das Kräutlein treibt ein rundes Blatt
wie keines ringsherum es hat.
Mit zierlich ausgekerbtem Rand
ist für den Tau es ausgespannt,
rechts als ein Schälchen hingestellt,
in welches Perl' auf Perle fällt.

So hebt es auf des Himmels Tau,
der niedersinkt auf Flur und Au'.
Manch Elfchen gegen Morgen kommt,
das dürstet, dem zu trinken frommt.
Schöpft aus dem Schüsselchen und spricht:
Ein bess'res Labsal gibt es nicht."

Johannes Trojan (1817 - 1915),
aus dem Gedicht Tauschüsseli


 


Donnerstag, 18. Juni 2015

... einer von ihnen



"Wenn du vierzig Tage lang 
bei einem Stamm gelebt hast, 
wirst du einer von ihnen."

Beduinen-Weisheit aus Jordanien


 


Mittwoch, 17. Juni 2015

Von der Freundschaft



"Euer Freund ist die Antwort auf Eure Nöte.
Er ist das Feld, das Ihr mit Liebe 
besät und mit Dankbarkeit erntet.
Und er ist euer Tisch und Euer Herd, denn Ihr 
kommt zu ihm mit Eurem Hunger, und 
Ihr sucht Euren Frieden bei ihm.
Wenn Euer Freund frei heraus spricht, fürchtet 
Ihr weder das 'Nein' in Euren Gedanken, 
noch haltet Ihr mit dem 'Ja' zurück.

Und wenn er schweigt, hört Euer Herz nicht auf,
dem seinen zu lauschen; denn in der Freundschaft 
werden alle Gedanken, alle Wünsche, alle 
Erwartungen ohne Worte geboren und geteilt,
mit Freude, die keinen Beifall braucht.

Wenn Ihr von Eurem Freund weggeht, trauert 
Ihr nicht: denn was Ihr am meisten an ihm liebt,
ist vielleicht in seiner Abwesenheit klarer, wie 
der Berg dem Bergsteiger von der 
Ebene aus klarer erscheint.
Und die Freundschaft soll kein anderen Zweck 
haben, als den Geist zu vertiefen.

Und lasst Euer Bestes für Euren Freund sein.
Wenn er die Ebbe eurer Gezeiten kennen muss,
lasst ihn auch das Hochwasser kennen. Denn was 
ist ein Freund, wenn ihr ihn nur aufsucht, 
um die Stunden todzuschlagen?
Sucht ihn auf, um die Stunden mit ihm zu erleben.
Denn er ist da, eure Bedürfnisse zu befriedigen
nicht aber Eure Leere auszufüllen.

Und in der Süße des Freundschaft lasst Lachen sein
und geteilte Freude. Denn im Tau kleiner Dinge
findet das Herz seinen Morgen und wird erfrischt."

Khalil Gibran (1883 - 1931),
Maler, Philosoph & Dichter